Helm mit freundlicher Genehmigung des Kameraden  Fritz Bartig, Omstr. i. BGS d. Res; von:
 www.bgs-erinnerung.de

Hier klicken Sie zu seiner Superseite vom alten BGS :
BGS-Erinnerungen 1951-76

Hier klicken Sie zur BGS-Seite der ehemaligen 2. Hundertschaft, der  2./GSG3 in Fulda
www.beim-bgs-fulda-1964-65.de

Hier klicken Sie zur BGS - Seite von www.bernhardtlang.de

Hier klicken Sie zur BGS - Seite vom Hofer Grenzschutzspiegel 1963/64

Das Bild stammt von der Webseite: www.bgs13-coburg1959.de/
Genehmigung liegt mir  vor.

Mit dem Maschinengewehr: MG 42

Der Link führt Sie zu einer sehr guten Beschreibung der Waffe: MG 42

Das MG feuerte von der Grundkonstruktion her so schnell, dass der Lauf sehr schnell heiss wurde und sehr oft Ladehemmung auftrat. Deshalb baute man eine sogenannte Feuerbremse ein, die die Schussfolge auf 1200 bis 1500 pro Minute begrenzte

Hier sind weitere BGS-Bilder und Informationen ueber den BGS zu finden:
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Informativer Link zur Geschichte der innerdeutschen Grenze:

Kopie aus dem Sonderheft der “Parole”  28.5.1961 zum 10 jährigen Bestehen des Bundesgrenzschutzes

Der heutige BGS mit der Entstehungsgeschichte des BGS. Gegründet 1951,
   5 Jahre vor der Bundeswehr.
Seit 1. Juli 2005 heisst der Budesgrenzschutz ( BGS ): Bundespolizei.

 

Historie des BGS:

Die Gründung des BGS

Seit seiner Gründung haben sich Aufgaben und Selbstverständnis des BGS mehrfach verändert. Der BGS sicherte anfangs vornehmlich die innerdeutsche Grenze (Zonengrenze). Bis 1955 durfte die Bundesrepublik zwar keine Streitkräfte unterhalten, wollte aber eine eigene Grenzschutztruppe und eine Polizei auf Bundesebene aufbauen. Die alliierten Besatzungsmächte ließen aber zunächst nur eine Bereitschaftspolizei auf Länderebene zu. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges änderten sie ihre Politik und gestanden der Bundesrepublik zu, eine quasi-militärisch ausgerüstete Bundesgrenzschutztruppe aufzustellen, die im Falle eines Krieges vor allem bei inneren Unruhen eingreifen sollte. Die Gründung des BGS geht zurück auf Forderungen der alliierten Vereinigten Stabschefs vom 2. Mai und 17. Mai 1950 nach einer Wiederbewaffnung Westdeutschlands:
„Die Vereinigten Stabschefs sind der festen Überzeugung, dass aus militärischer Sicht die angemessene und frühe Wiederbewaffnung Westdeutschlands von grundlegender Bedeutung für die Verteidigung Westeuropas gegen die UdSSR ist“ und „Die Vereinigten Stabschefs sind ... übereingekommen, dem Rat der Außenminister zu empfehlen, dass Westdeutschland gestattet werden soll, 5.000 Mann Bundespolizei zu haben, die „Staatsschutz“ (Republican Guard) genannt werden soll. Die Vereinigten Staatschefs fordern nachdrücklich, dass die Außenminister dieser Empfehlung nachkommen, da eine solche Truppe sehr wohl der erste Schritt zu einer späteren Wiederbewaffnung Deutschlands sein könne.“

1951 wurden die ersten BGS-Verbände in einer Stärke von 10.000 Mann aufgestellt. Die erste Grenzschutzabteilung wurde Ende Mai 1951 in Lübeck aufgestellt, zum 1. Juli folgte die Aufstellung des ersten Seegrenzschutzverbands. Am 19. September 1951 wurde ihnen auch der Bundespasskontrolldienst übertragen. In den Anfangsjahren war der BGS mehr militärisch als polizeilich organisiert, so dass der BGS teilweise als Vorläuferorganisation der Bundeswehr angesehen wurde (noch bis Mitte der achtziger Jahre war der BGS auch mit leichten und mittleren Infanteriewaffen ausgestattet). 1953 wurde die Sollstärke auf 20.000 erhöht.

Vor 1965 waren BGS-Beamte faktisch als Kombattanten eingestuft, ausdrücklich gesetzlich geregelt wurde der Kombattantenstatus von 1965 bis 1994.

 

Die Gründung der Bundeswehr

Bis 1955 war der BGS auf 17.000 Mann angewachsen. Im Zuge der Gründung der Bundeswehr wurde beschlossen, Grenzschutzbeamte zum Gründungsdatum 1. Juli 1956 teilweise in die Bundeswehr zu überführen, soweit sie der Überführung in die Bundeswehr nicht widersprächen. Als die Bundeswehr gegründet wurde, half der BGS auch organisatorisch bei ihrem Aufbau. 57 Prozent der BGS-Angehörigen wechselten zur Bundeswehr. Der Seegrenzschutz in Nord- und Ostsee wurde zur Basis der neuen Bundesmarine. Erst 1964 wurde wieder ein eigener BGS-Seeverband aufgestellt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesgrenzschutz#Geschichte Autor : HolgerB

 

 

Film ( in Arbeit )

Mein Vater kämpfte 6 Jahre als Soldat im 2. Weltkrieg.
Von 1939 bis 1945. Eintritt im Alter von 29 Jahren .
In Frankreich bei der Flak in Russland bei den Pionieren.
Hier im Bild mit der Uniform der Luftwaffe als er bei der Flak war.
So viel ich heute noch weiss, 2 mal verwundet,
einmal durch Granatsplitter im Gesicht, auf dem Bild kann man die Narbe sehen
sie läuft vom Nasenrücken quer über die Wange abwärts,
einmal durch einen Baum der durch Granatfeuer  umstürzte und ihn am Fersen verletzte

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